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Crossbill

Crossbill Gin, entwickelt von Philip Craig, kehrt zu einer seit 200 Jahren verlorenen Tradition der Ernte von schottischem wilden Wacholder zurück. Der Gin ist nach dem in den Highlands beheimateten Fichtenkreuzschnabel benannt und verwendet lediglich zwei Botanicals: Hagebutte und Wacholder. Diese Zutaten werden im Cairngorm Nationalpark von Jonathan und Erntehelfern frisch gepflückt und vor Ort verlesen. Anstatt getrocknet zu werden, werden sie schockgefroren, was dem Gin einen besonders weichen und fruchtigen Geschmack verleiht. Der Stil des Crossbill Gin ist samtweich und fruchtig, und er stammt aus der Region Highlands. Die Destillation erfolgt in einer kleinen 150-Liter-Pot-Still in Glasgow, wo die Brennerei auch besichtigt werden kann. Jonathan bietet zudem eine Gin-School für Interessierte an. 

Crossbill – Ein Hochgenuss aus Schottland

Die Brennerei in Glasgow lädt zu Besichtigungen ein, und Jonathan bietet interessierten Besuchern die Möglichkeit, an einer Gin-Schule teilzunehmen. Die Marke trägt den Namen des Schottischen Kreuzschnabels (Loxia Scotia), einem kleinen Vogel aus der Finkenfamilie, der in Kiefern und Nadelbäumen in der  Nähe unseres Wacholders nistet. Dieser Vogel zeichnet sich durch seinen einzigartig gekreuzten Schnabel aus, der ihm hilft, Tannenzapfen zu öffnen und die darin enthaltenen Samen zu extrahieren.

Der Schottische Kreuzschnabel ist die einzige endemische Vogelart der Britischen Insel, und es wird geschätzt, dass seine Population weniger als 2000 Exemplare umfasst.

Der Corossbill Gin kommt in einer Flasche mit 700 ml und hat einen Alkoholgehalt von 43,8 % vol. Er stammt aus der Region Highlands.

 

Die Geschichte des Crossbill Gins:

Philip Craig ist der kreative Kopf hinter Crossbill Gin. Im Jahr 2016 startete er die Produktion mit dem Ziel, eine seit 200 Jahren vergessene Tradition wiederzubeleben – die Ernte von wildem schottischem Wacholder. Der Name Crossbill stammt von dem in den Highlands heimischen Fichtenkreuzschnabel.

 

Die Herstellung des Crossbill Gins:


Crossbill Gin verwendet lediglich zwei Botanicals: Hagebutte und Wacholder. Diese werden im Cairngorm Nationalpark in den schottischen Highlands von Jonathan und seinen Erntehelfern sorgfältig gepflückt und vor Ort ausgewählt. Anstatt die Zutaten zu trocknen, werden sie schockgefroren, um sie frisch weiterverarbeiten zu können. Diese besondere Methode verleiht Crossbill Gin einen besonders sanften und fruchtigen Geschmack. Die Destillation erfolgt in einer kleinen 150-Liter-Pot-Still in Glasgow.

 

Der Geschmack des Crossbill Gins:

Crossbill Gin präsentiert sich in einem samtig-fruchtigen Stil und besteht aus nur zwei Botanicals: Wacholder und Hagebutte. Diese verleihen dem Gin milde, kiefernartige Noten sowie Aromen von Fichte und Wacholder. Er ist ein raffinierter und zugleich kräftiger Gin, der die Frische der Highlands in sich trägt. Wir empfehlen, den Crossbill auf Eis zu servieren, kombiniert mit einem leichten Tonic.

 

Serviervorschläge für den Crossbill Gin:

Für den Crossbill Gin empfehlen wir als Tonic entweder Fever-Tree Mediterranean oder das Marx Tonic, die beide hervorragend harmonieren. Als Garnitur eignet sich eine Rosenblüte. Servieren Sie den Crossbill auf Eis, kombiniert mit einem leichten Tonic. Um die natürlichen Öle freizusetzen, drücken Sie einen Spritzer Orangenzeste auf die Oberfläche und garnieren das Getränk mit der gedrehten Schale. Auf der Zunge entfaltet sich der Gin angenehm weich und mild.